Radsport

Australier Simon Clarke gewinnt in der „Hölle des Nordens“



Die fünfte Etappe stand im Fokus des Kopfsteinpflasters. Erst im Zielsprint fiel die Entscheidung über den Etappensieg. Außerdem gibt es einen Wechsel des Gesamtführenden.

Simon Clarke hat die fünfte Etappe der 109. Tour de France gewonnen. Der Australier siegte am Mittwoch auf dem schweren Stück über die Kopfsteinpflasterpassagen Nordfrankreichs im Sprint einer Ausreißergruppe vor dem Niederländer Taco van der Hoorn. Auf dem 153,7 Kilometer langen Teilstück von Lille nach Arenberg belegte der Norweger Edvald Boasson Hagen Platz drei. Insgesamt mussten elf Kopfsteinpflastersektoren mit einer Gesamtlänge von 19,4 Kilometern bewältigt werden.

In der Gesamtwertung verteidigte der Belgier Wout van Aert das Gelbe Trikot des Spitzenreiters erfolgreich. Von den Anwärtern auf den Gesamtsieg hielt sich allerdings nur Titelverteidiger Tadej Pogacar schadlos, der 19 Sekunden hinter van Aert Vierter ist. Primoz Roglic, der Vorjahreszweite Jonas Vingegaard und Alexander Wlassow verloren wertvolle Zeit.



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